Bonnieux

Majestätisch schlängelt sich Bonnieux den Nordhang des Petit Luberon hoch. Das Örtchen zwischen dem großen und dem kleinen Luberon ist eines der klassischen „village perché“ der Provence und gleichzeitig eines der wohl pittoresksten der Region. In dem ehemaligen Festungsdorf thront noch immer die altehrwürdige Kirche aus dem auf dem Gipfel des heimischen Luberon und wacht über das Dorf, das Tal und die Landschaft. Die Kirche ist das dominierende Merkmal von Bonnieux, schließlich ist sie schon aus einiger Entfernung zu sehen und macht von Weitem auf das traumhafte Örtchen aufmerksam. Das hochgelegene Dorf ist vor allem für seine authentische Lebensweise bekannt, die man auf einer der vielen Terrassen der provenzalischen Restaurants bei einem atemberaubenden Panoramablick über das Tal des Calavon, die Berge des Vaucluse und die umliegenden provenzalischen Traumdörfchen bis zum Mont Ventoux genießen kann.

Die zwei Kirchen

Schon von Weitem entdeckt man den hohen Kirchturm auf dem Gipfel von Bonnieux, der das Örtchen auszeichnet. Eingebettet in tiefgrüne Zedernbäume hebt sich der Turm der „église vieille“ (alte Kirche) mit seinem hellen Kalkstein von der bewaldeten Umgebung ab. Die hohe Kirche, die gerne auch „église haute“ (hohe Kirche) genannt wird, vereint romanische und gotische Elemente zu einem einzigartigen architektonischen Ensemble in 425m Höhe. Ihr romanischer Kern wurde bereits im 12. Jahrhundert erbaut, wohingegen ihre beiden Seitenkapellen von der gotischen Architekturkunst zeugen. Allerdings vereint die alte Kirche in ihrem Inneren mehr Epochen und Stile als die Romanik und die Gotik miteinander. So stammt das beeindruckende Altarbild aus dem 16. Jahrhundert, wohingegen der Hochaltar erst im 17. Jahrhundert gebaut wurde und einige der Malereien an den Kirchenwänden sowie die Kirchenorgel im 18. Jahrhundert entstanden. Aufgrund ihrer auffallenden Komposition verschiedenster Stile, Kunstwerke und Epochen steht die „église vieille“ seit 1980 unter Denkmalschutz und ist voller Stolz der Einwohner von Bonnieux. Um dieses außergewöhnliche Erbe zu wahren ist die hohe Kirche nur für wenige Monate im Jahr geöffnet. Wer einen Blick in das Erkennungsmerkmal von Bonnieux werfen will, der sollte in den Sommermonaten auf den Gipfel des Örtchens spazieren. Manchmal schmückt sich Bonnieux in den heißen Sommerabenden mit künstlerischen Konzerten in der eindrucksvollen Kulisse der alten Kirche in 425m Höhe. Außerhalb des Sommers öffnet die alte Kirche im Winter ihre Pforten für ein ganz besonderes Spektakel. Denn zu Weihnachten verwandelt sich die ehrwürdige Kirche in einen märchenhaften Provence-Weihnachtstraum. In der hohen Kirche wird mit viel Mühe und Liebe eine Szenerie der provenzalischen Lebensweise aufgebaut, die aus 30 der klassischen „Santons“, Krippenfigürchen aus Ton, besteht. Die kleinen Tonfigürchen repräsentieren ein typisches provenzalisches Dorf, wie es im 19. Jahrhundert als der provenzalische Schriftsteller Antoine Maurel die provenzalische Weihnachtsgeschichte „la pastorale provençale“ verfasste, zu finden war. Die Santons sind in den traditionellen Kleidern dieser Zeit gekleidet, aufwendig bemalt und in mehrstündiger Regie in der alten Kirche von Bonnieux arrangiert. Hier wird die provenzalische Weihnachtsgeschichte zum Leben erweckt, womit jedes Jahr von Ende November bis Ende Januar auch die alte Kirche wiederbelebt wird.

Der Aufstieg über die steilen und engen Gässchen mit ihren jahrhundertealten Pflastersteinen und Steinstufen hinauf zur „église vieille“ ist zwar alle Mühen wert, doch nicht für jede Person geeignet. Das erkannten auch die Einwohner von Bonnieux und erbauten daher eine zweite Kirche im Dorfzentrum, die „église neuve“ (neue Kirche). Im 19. Jahrhundert entschlossen sich die Bewohner Bonnieux´ dazu, auf den Überresten der „Pra de Bourg“ eine neue Kirche zu bauen. Damit sollte vor allem den Dorfbewohnern, für die der Anstieg zur hohen Kirche zu anstrengen ist, der Besuch der Kirche ermöglicht werden. Trotz ihres vergleichbar jungen Erbauungsdatums vereint auch die „église neuve“ verschiedene Epochen und Stile und ist gleichzeitig mit der hohen „église vieille“ verbunden. Denn aus der oberen Kirche stammen vier Gemälde, die im 16. Jahrhundert entstanden, und heute die Wände der neuen Kirche schmücken. So ergänzen sich die beiden Kirchen von Bonnieux zu einem gemeinsamen Kunstwerk aus alt und neu und können nur zusammen die eindrucksvolle Geschichte von Bonnieux erzählen.

Authentischer Ortskern

Es ist das gesellige Miteinander in einer märchenhaften Umgebung, das Bonnieux auszeichnet. Viele Restaurants, Bistros und Cafés laden zu einer kleinen Rast bei spektakulärer Sicht und sinnlichem Ambiente ein. Gleichzeitig schmücken viele liebevoll eingerichtete Geschäfte die engen Gassen, die sich immer zu nach oben schlängeln. Hier ist immer etwas los, es gibt viel zu besprechen und man kommt gerne zusammen. Denn dafür ist Bonnieux bekannt: die örtliche authentische und gesellige Atmosphäre im klassischen provenzalischen „savoir-vivre“. Besonderes bunt wird das Dorf, wenn jeden Freitagmorgen am „Place du Terrail“ zahlreiche lokale Erzeuger ihre Markstände aufbauen und durch die malerischen Gassen der Trubel des klassischen provenzalischen Bauernmarktes beginnt. Neben den lokalen Bauernprodukten verkaufen auch traditionellen Handwerker ihre Kunst und zeigen ihr Können in dem provenzalischen Stoff-, Töpfer- und Seifenhandwerk.

Neben den zahlreichen einladenden Terrassen zeichnet sich Bonnieux durch einen weiteren herausragenden Ort aus, der die provenzalische Lebensweise auf außergewöhnliche Art und Weise hervorhebt. Gleichzeitig steht auch er ganz im Zeichen der provenzalischen Kochkunst. Denn inmitten der Altstadt lässt sich das mehr als 8.000 Jahre alte Handwerk des Backens entdeckten. Rund um einen jahrtausendealten Steinofen hat die Gemeinde das „musée de la boulangerie“ (Museum der Bäckerei) gebaut, das die ehrwürdige Geschichte des Bäckerhandwerks erzählt. Es ist eines der kleinen Schätze, die sich in Bonnieux verstecken. Noch mehr dieser geschichtsträchtigen Kostbarkeiten, die Bonnieux zu einem sagenumwobenen Ort machen, finden sich in den zahlreichen Gässchen der Altstadt. Sie alle berichten auf ihre Art und Weise von der Vergangenheit des Dorfes. Von besonderer Bedeutung ist die „rue droite“, die als einer der ältesten Sträßchen der Gemeinde so Einiges zu erzählen hat. Die gepflasterte Straße windet sich hoch sich zur alten Kirche, wird jedoch schnell übersehen und ihre vielen Geschichten oft vergessen. Dabei ist sie geziert von jahrhundertealten Häusern, plätschernden Brunnen und allerlei Ornamenten aus vergangener Zeit und damit einer der wohl pittoresksten Wege hinauf zur berühmten Kirche von Bonnieux. Geht man die „rue droite“ entlang, so kommt man ebenfalls an ein paar Überresten der alten Stadtmauer vorbei, die auf das einstige Eingangstor hinweisen, das sich, wie die alte Straße, im Osten des Dorfes befindet. Im Mittelalter war es wahrscheinlich der einzige Eingang nach Bonnieux und wurde jedoch als sich die Gemeinde erweiterte zu einem Tor zum alten Dorfkern. Gerne wird es heute auch als „portail des Chèvres“ (Ziegentor) betitelt, denn im Mittelalter waren es hauptsächlich die Ziegenhirten, die von den Hängen des Luberon in das geschäftige Treiben von Bonnieux einkehrten und dafür durch das Eingangstor des Dorfes gehen mussten.

Außergewöhnliche Kunstwerke

Neben dem authentischen Ambiente und den tradierten Sehenswürdigkeiten überrascht Bonnieux jedoch auch mit zwei außergewöhnlichen Bauten, die inmitten des provenzalischen Traums besonderes hervorstechen. Von ungewöhnlichem Wert ist die „l´église Louise Bourgeois“, die ursprünglich das Rekollektenkloster „Le Couvent d´Ô“ war und etwas weiter unterhalb des Dorfkerns von Bonnieux im grünen „Jardin de la Louve“ liegt. Heute sind hier einige bildhauerische Werke der Künstlerin ausgestellt, die ein wahres Kontrastprogramm zu der kirchlichen Atmosphäre der einstigen Kapelle bieten. Unkonventionell geformte Taufbecken, christliche Symbole im kunstvollen Stil von Bourgeois und ihre berühmtes Spinnenmotiv zieren heute das Kreuzgratgewölbe. 1605 wurde die einstige Kapelle von den Franziskaner-Rekollekten erbaut, die im Schutze des Luberon unterhalb von Bonnieux lebten. Doch nach der Französischen Revolution wurde das Kloster säkularisiert und als Unterbringung für verschiedene Zwecke genutzt. Als Mitte des 20. Jahrhunderts ein Pariser Bankier das Gebäude kaufte, war von dem ursprünglichen kirchlichen Ambiente nur noch wenig geblieben. Der Pariser renovierte die alte Kapelle aufwendig, sodass sie wieder ihren ursprünglichen Charme entsprach. Doch 1998 kam er auf eine grandiose Idee: Er beauftragte die weltberühmte Künstlerin Louise Bourgeois mit der Gestaltung seiner kleinen Kirche inmitten des Luberon. Bourgeois war von dem Auftrag begeistert, schließlich bot das säkularisierte Kapellengemäuer die hervorragende Möglichkeit, ihren einzigartigen Kunststil auf außergewöhnliche Art und Weise zu präsentieren. Trotz des kirchlichen Ambientes lässt sich die persönliche Note, die die Werke von Bourgeois stets begleitet, in ihrer Kunst in Bonnieux erkennen. In Anlehnung an ihre Eltern entwarf sie den Wandteppich, der heute am Beichtstuhl hängt, formte als Symbol der Mutter ihre berühmte Spinne aus Bronze und verarbeitet ihr weibliches Rollenverhältnis auf außergewöhnliche Weise im vermeintlichen Weihwasserbecken. Die „église Louise Bourgeois“ ist eines der wohl bemerkenswertesten Werke der Künstlerin, dabei jedoch eines ihrer wenigsten bekannten, auch wenn sie hier ihre Weltvorstellung und künstlerischen Stil in Verbindung mit der christlichen Ideologie bringt.

Auf dem Weg in die märchenhaften Zedernwäldchen von Bonnieux lässt sich ein weiterer mystischer Ort finden, der die Traumlandschaft der Zedern komplementiert. Der „tour Philippe“ (Turm des Philippe) erhebt sich hinter einer Kurve der „route des cèdres“ umgeben von grünen Bäumen. Er wirkt etwas fehl am Platz, inmitten der Natur und abseits der anderen Ortshäuser. Der freistehende Turm wurde von Philippe Audibert, einem Bewohner von Bonnieux, entworfen und 1885 erbaut. Audibert genoss in seiner Zeit als Bildhauer bereits internationalen Erfolg und wollte mit seinem Projekt in seinem Heimatort etwas Persönliches schaffen. Denn der Künstler hatte einen großen Traum: Das Mittelmeer von seinem Haus in Bonnieux sehen zu können. Dafür begann er mit der Konstruktion eines Turms in neomittelalterlichem Stil, der so hoch sein sollte, dass Philippe Audibert sein geliebtes Meer von der Spitze sehen könne. Doch kurz nachdem Audibert mit dem Bau begann, verstarb der Bildhauer im Alter von 64 unerwartet und hinterließ sein ambitioniertes Bauprojekt unvollendet in der Natur von Bonnieux. Sein Schwager erbte den Turm, der bereits stolze 30m hoch war, jedoch ohne Dach nicht bewohnbar war. Der Erbe wollte den Turm aufgrund der enormen Kosten für das Traumprojekt nicht noch weiter erhöhen, auch wenn man von seiner Spitze noch nicht bis zum Mittelmeer blicken konnte. Dafür ließ der Schwager von Audibert den Turm bedachen, sodass das Kunstprojekt wenigstens abgeschlossen war. Schnell stellte der Erbe jedoch fest, dass man bei gutem Wetter bis zum „Étang de Berre“ blicken kann, einem Binnensee bei Marseille nur einige Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt. Es ist ein fast erfüllter Traum für den Bildhauer, der leider nie den herrlichen Panoramablick von seinem ambitioniertesten Kunstprojekt genießen konnte.

Faszinierende Umgebung

Das alte Zentrum von Bonnieux ist bereits geschichtsträchtig und schmuckhaft zugleich, doch ebenso bewundernswert ist die Umgebung des Ortskerns auf dem Gemeindegelände von Bonnieux. Denn Bonnieux verbindet Einiges mit der Natur des Luberon und bezaubert mit allerlei auffallenden Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen und Entdeckungstouren, in denen die Schönheit der Region besonders gut zum Ausdruck kommt. Für diese Naturverbundenheit steht in erster Linie der märchenhafte „Forêt des Cèdres“; der Zedernwald, der einer der beliebtesten Ausflugsziele im „Petit Luberon“ (Kleine Luberon) ist. Der Zedernwald verbindet Bonnieux mit seinem Nachbardörfchen Lacoste und verläuft über den Kamm des Kleinen Luberon. Er ist ein beliebtes Ziel für sportliche Ausflüge aller Art, bei denen man der herrlichen Natur des Luberon so nahe wie selten kommen kann. Zahlreiche Wanderpfade, Mountainbiketrails oder Reitwege führen durch die alten Zedern hindurch, zwischen denen man immer wieder einen atemberaubenden Blick auf die Ebene erhaschen kann. Viele gut ausgeschilderte Wege führen durch die kleinen Märchenlandschaft mit dem sanften Rauschen der hohen Wipfel der jahrhundertealten Zedern, dem sinnlichen Gesang der vielen Vogelarten und bunten Farben der vielen Pflanzen und Tiere, die in dem wunderschönen Wald wohnen. Hinzukommt der wunderbare Ausblick auf die Täler der Durance, der einem immer wieder für alle Mühen entlohnt. Gleichzeitig repräsentiert der Zedernwald von Bonnieux die Ambitionen der Gemeinde, die Flora und Fauna ihrer geliebten Region zu wahren und zu ehren. Denn der „Forêt des Cèdres“ ist keineswegs ein natürliches Phänomen, sondern wurde von engagierten Förstern vor mehr als zweihundert Jahren angelegt. Damals waren die Gipfel des Luberon kahl von der Viehzucht. Denn, wo einst ein buntes Meer aus verschiedenen Bäumen, die von den Bewohnern der Region für den Hausbau und als Wärmemittel nahezu komplett abgeholzt wurden, waren Weideflächen für Schafe und Ziegen entstanden. Doch im 19. Jahrhundert wollten die Förster von Bonnieux daran etwas ändern und den natürlichen Zustand des Petit Luberon wiederherstellen. Im Jahr 1861 begannen sie mit der Wiederaufforstung des Bergkamms und säten die ersten Zedernsamen. Es war ein Experiment der Förster, die dürreresistenten Zedern im Luberon zu sähen, die eigentlich im algerischen Atlasgebirge heimisch sind. Ihr Experiment glückte, denn die robusten Zedern gedeihen bis heute hervorragend in dem trockenen provenzalischen Klima. Schnell breiteten sich die Zedernbäume aus, sodass heute eine Fläche von mehr als 250 Hektar mit den traumhaften Zedern bewaldet ist. Der große Zedernwald von Bonnieux beherbergt dabei noch immer die teilweise zweihundert Jahre alten Zedern, die die Förster einst 1861 säten. Sie hielten Wind und Wetter stand und überlebten sogar den heftigen Brand von 1952, wo viele der anderen heimischen Pflanzen im Luberon großen Schaden nahmen. Die Zedern von Bonnieux entwickelten sich damit zu einer Traumlandschaft sondergleichen und integrierten sich in die provenzalische Natur.

Anders als der Wald von Bonnieux, aber ebenso robust und bezaubernd wie die Zedern ist die „Pont Julien“, die Überreste eines römischen Aquädukts. Die antike Brücke befindet sich gut fünf Kilometer von dem Ortszentrum entfernt in der Ebene von Bonnieux. Sie ist eine der herausragendsten Spuren römischer Besiedlung in der Provence, denn ihr Zustand ist selbst nach zweitausend Jahren immer noch verblüffend gut. Die Römer bauten die robuste Brücke um 3 v.Chr. über die Flussschnellen des Calavon. Sie sollte die Handelsroute „Via Domitia“ ergänzen, die Spanien und Italien auf dem Landweg verband und im römischen Reich von entsprechend großer Bedeutung war. Nun gelang es Reisenden, die aus allen Ecken der Welt die Provence durchquerten, endlich auch den wilden Calavon an den Füßen des Luberon zu passieren. Vieles erleichterte sich für die Region und die umliegenden römischen Kolonien, denn nun konnten mehr Reisende zu den Ortschaften im Luberon gelangen. Aus antiken Niederschriften ist bekannt, dass der Calavon zur Erbauungszeit der Brücke häufig für Überschwemmungen im Tal sorgte, wodurch die wichtige „Via Domitia“ behindert wurde. Die „Pont Julien“ erwies sich als äußerst standhaft und trotzte den vielen Überflutungen durch den Calavon. Da sie für die Infrastruktur in der Region des Luberon von besonderer Bedeutung war, hielten die Provenzalen das römische Bauwerk auch nach dem Untergang des römischen Imperiums instand. Sie pflegten und hegten ihre geliebte Brücke so gut, dass sie heute zu einer der besterhaltenen römischen Brücken der Provence und der gesamten Welt zählt. Erst 2005 wurde eine neue Brücke über den Calavon gebaut, um die römische Brücke, die bis dahin mehr als zweitausend Jahre benutzt wurde, zu schützen. Heute führt der Radweg des Luberon an der Pont Julien vorbei, doch auch einige Wanderwege passieren die beeindruckende Brücke mit ihrer bewegten Geschichte, sodass die Römerbrücke in ihrem außergewöhnlichen Zustand bewundert werden kann.

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